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Pathologischer PC- und Internetgebrauch

Generation Internet!?

Chatten, gamen, surfen, bloggen, twittern… all dies ist aus der Medienwelt des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken.

Die virtuellen Welten sind fester Bestandteil des Freizeitverhaltens vieler Jugendlicher. Internetspiele bieten unbegrenzte Möglichkeiten die Realität hinter sich zu lassen und imvirtuellen Raum Informationen über Ländergrenzen hinweg auszutauschen oder auch zu kommunizieren.

Was aber, wenn die Begeisterung für die Internetangebote und positiven Eigenschaften der Mediennutzung krank machen und der Alltag durch die exzessive Nutzung des Internets nicht mehr bewältigt werden kann? Wann ist der Umgang mit dem Medium Internet als Erkrankung einzustufen? Zunächst ist mit den Betroffenen herauszufinden, ob es sich aus Sicht von Experten um einen behandlungsbedürftigen Umgang handelt.

Wenn Spielen krank macht

Eine Vielzahl an Internetnutzern und Spielern ist es nach exzessivem Konsum des Mediums „Internet“ nur noch schwer möglich zwischen der virtuellen Spielewelt und der realen Alltagswelt zu unterscheiden. Manchmal kommen Gefühle von Depressivität, Scham oder auch Angst hinzu. Die Realität wird zunehmend zu Gunsten der Virtualität gemieden. Die Zeiten vor dem PC werden hierbei immer länger, andere soziale Kontakte, Studium, Ausbildung oder Beruf werden vernachlässigt.

Symptome an sich selbst erkennen

Häufig werden die Anzeichen bzw. Symptome einer exzessiven Internetnutzung oder Spielens zuerst von den Angehörigen wahrgenommen. Machen Sie sich selber Sorgen um Ihren Internetkonsum oder wurden Sie von einer Person, der Sie vertrauen, auf Ihren Konsum angesprochen? Die Symptomatik ist oft vielfältig, typische Symptome sind:

  • Depressive Verstimmtheit
  • soziale Ängste
  • Isolation
  • Schlafstörungen,
  • Rückenbeschwerden
  • eingeschränkte körperliche Fitness.

Ansprechpartner zur ambulanten Untersuchung

Zentrum für Psychische Störungen und Sucht

Dr. Sabine Tatò, Lisa Avdic, Merlin Halbach

Telefon | 089 4562-3955

E-Mail | sabine.tato@kbo.de

 

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