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Indikation und Kontraindikation für Psychotherapeutisches Reiten

Es hat sich im Laufe der Jahre gezeigt, dass Menschen mit unterschiedlichen Problemen vom Psychotherapeutischen Reiten profitieren können:

  • Selbstunsicherheit
  • Angstsyndrom
  • Einschränkungen des Realitätsbezugs
  • Störungen in der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Veränderungen der Körperwahrnehmung
  • Störungen der koordinativ-kognitiven Funktionen
  • Disbalance der emotionalen und kognitiven Fähigkeiten
  • Störungen durch Traumen unterschiedlicher Art
  • Antriebsstörungen
  • Verlust der Lebensfreude
  • Störungen der zwischenmenschlichen Beziehungsfähigkeit
  • Gruppenunfähigkeit

Meist können Patienten mit akuter psychotischer Exazerbation und/oder schwerem maniformen Syndrom, zu denen kaum Kontakt hergestellt werden kann, in dieser Erkrankungsphase nur bedingt vom Psychotherapeutischen Reiten profitieren, was im individuellen Fall überprüft wird.

Aus Rücksicht auf die Pferde können Patienten mit einem Gewicht über 95 kg zwar an den Gruppen des Psychotherapeutischen Reitens teilnehmen, aber nicht reiten.
Kontakt:
Dr. Dr. Michaela Scheidhacker

 

 

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