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Mutter-Kind-Behandlungsangebot

Depression in der Schwangerschaft und nach der Geburt 

 

Unsere umfassende Betreuung soll sich positiv auf die Bindungsentwicklung zwischen Mutter und Kind auswirken. Während des Aufenthaltes kann die Mutter entlastet und das Verhältnis zum Kind nachhaltig verbessert werden. Hilfsmöglichkeiten bei der Erziehung und der Frühförderung des Kindes können angeboten und auf Wunsch beantragt werden.

Wie nehmen wir auf?

  • Wir beraten Sie gerne, ob unsere Station das geeignetes Behandlungsangebot hat. Unsere Zentrale Aufnahme 089-4562-0 kann Sie mit unserer Oberärztin verbinden, um vorab Fragen zu einem Aufenthalt bei uns zu klären. Die Station selbst erreichen Sie unter Tel. 089-4562-3626.
  • Um Ihnen die Gelegenheit zu geben, die Station kennen zu lernen, findet jeden Mittwoch um 9:45 eine Stationsführung statt. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch unter 089-4562-3626 an. Danach findet ein persönliches Vorgespräch statt, um die Chancen und Risiken einer Behandlung gemeinsam mit dem Kind richtig einschätzen zu können.
  • Erfahrungsgemäß sind unsere 7 Mutter-Kind-Behandlungsplätze meist belegt. Hat das Vorgespräch stattgefunden, kontaktieren wir Sie, sobald ein Mutter-Kind-Platz frei ist!

Voraussetzungen für die Aufnahme sind:

  • Die Behandlung wird freiwillig in Anspruch genommen
  • Das Kind ist maximal 4 Jahre alt
  • ein aktuelles kinderärztliches Gesundheitszeugnis
  • (gegebenenfalls) eine Kostenübernahmeerklärung des zuständigen Jugendamtes
  • (gegebenenfalls) die schriftliche Zustimmung weiterer sorgeberechtigter Personen
  • die Mutter kann mit Hilfestellung Verantwortung für das Kind übernehmen
  • Säuglingsnahrung, Windeln etc. werden mitgebracht

Wir können jeweils nur ein Kind gemeinsam mit seiner Mutter aufnehmen, da wir nur so Ihnen und Ihrem Kind ausreichende therapeutische Unterstützung bieten können.

Behandlungsangebot:

  • Unterstützung beim Umgang mit dem Kind durch eine Erzieherin
  • Müttergruppe zur Verbesserung der Wahrnehmung kindlicher Signale
  • Diagnose und Therapie der Mutter-Kind-Interaktion
  • Hilfeplanung für Erziehungshilfen und Frühförderung gemeinsam mit dem zuständigen Jugendamt oder den Frühförderstellen

 

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